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Das neue Konzept lehnt sich eng an das Werk des besonders im Bereich des Kirchenbaus bedeuteten Architekten Rudolf Schwarz (1897-1961) an.
Die relativ wenigen und einfachen Ausstattungsgegenstände sowie Altar und Bestuhlung sind variabel und lassen unterschiedliche Anordnungen zu.
Der Raum wird dadurch sowohl zu einem für vielfältige Liturgieformen geeigneten Raum, in dem sich die Gemeinde als aktiver Teil des Gottesdienstes erfahren kann, als auch zu einem "offenen" Raum, der für andere Veranstaltungen geistlicher oder kultureller Art genutzt wird.
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