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Nachdem die Rochuskapelle (1748 erbaut) für die damals noch wachsende Zahl der Kirchenbesucher zu wenig Raum bot, wurde 1896/97 die heutige Pfarrkirche St. Rochus gebaut. Die Kapelle und die Kirche bilden zusammen mit der Burg den optischen Mittelpunkt von Hohenecken. |
Seit 2007 gehört St. Rochus zusammen mit St. Peter und Paul in Dansenberg, St. Theresia im Uni-Wohngebiet und St. Josef in Trippstadt zur Pfarreiengemeinschaft St. Theresia. Sitz des Pfarrers der Pfarreiengemeinschaft ist seitdem in St. Theresia. Das Pfarrhaus neben der Kirche war allerdings nicht lange verwaist. Aufgrund langwieriger Renovierungsarbeiten des Pfarrhauses der Protestanten in Dansenberg zog vorübergehend der protestantische Pfarrer ein. Ein schönes Zeichen der Ökumene. |
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Zur Pfarrkirche |
Der Hl. Rochus von Montpellier ist der Patron der Kirche. Er ist deshalb vierfach präsent, zweimal in den Glasfenstern sowie als Figur im Hochaltar und an der rechten Säule vor dem Altarraum. Er lebte und wirkte im frühen 14. Jahrhundert, sorgte sich um Pestkranke, erkrankte selbst und wurde nach der Legende während seiner Krankheit von einem Engel gepflegt und einem Hund mit Brot versorgt. |
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Zu den ältesten Stücken der Kirchenausstattung zählt die nur 50cm große Holzskulptur der Anna-Selbdritt aus dem 16. Jahrhundert. Sie zeigt Anna mit Maria und Jesus, ein Motiv, welches seit dem 14. Jahrhundert recht verbreitet war. |
Rot ist durch den Sandstein und die Teppiche im Kirchenraum die dominierende Farbe. |
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